Bericht: Fred Heiduk
Fotos: M. & S. Ziegert (außer Pressefoto oben)









Es gibt Tage die bleiben in Erinnerung. Freitag der 27. August 2010 könnte so ein Tag gewesen sein. Zum einen gab es den ganzen Tag einen gewaltigen Regenschauer nach dem anderem, so dass die Nachrichten vor örtlicher Überflutungsgefahr an kleineren Flüssen in Sachsen warnten und zum anderen stand ein besonderes Konzert in der tiefsten sächsischen Provinz, ein paar Kilometer östlich von Wurzen in Meltewitz bei Börln, nahe dem Heideort Dahlen auf meinem Wunschzettel. Letzteres sah ich durch ersteres durchaus gefährdet und freute mich umso mehr, als gegen 18:00 Uhr der Regen aufhörte und die graue Wolkendecke ein wenig aufriss. Beste Voraussetzungen also für ein Konzert der Extraklasse. Denn: dass es ein solches würde, daran zweifelte ich nicht einen Augenblick. Ich sollte Recht behalten.

Auf dem Plan stand Putensens Beat Ensemble mit dem mittlerweile durchaus berühmten Programm mit Günther Fischers Melodien, das ich, obgleich es schon ein paar Aufführungen auch in Sachsen gab, bisher aus unterschiedlichsten Gründen noch nicht live erlebt hatte. Der überaus rührige Verein "DIE PRIVATE INITIATIVE FÜR WURZEN e.V.", der schon einige Giganten des Jazz nach Wurzen geholt hat und sich um die aktuelle Konzerttour von Klaus Lenz als Veranstalter geradezu unbeschreiblich verdient gemacht hat, hatte - wie erwähnt - zum Konzert nach Meltewitz auf den Vier-Seiten-Hof der Familie Schöne eingeladen, so dass ich diesen Zustand endlich ändern konnte. Noch bevor das Konzert begann, gab es auf der Parkplatzsuche in der Nähe des Schöneschen Hofes die erste positive Überraschung vor Ort. Eine nette ältere Dorfbewohnerin lud mich ein, mein Auto direkt vor ihrer Garage abzustellen, weil die Straßen rund um den Konzertort erstaunlich "vollgeparkt" waren. Wo sonst Knöllchen und Abschleppauto drohen, gab es hier einen netten Plausch am Gartenzaun. Die zweite große Überraschung erwartete uns an der Kasse. Dort wusste man sehr wohl mit "Deutsche Mugge" etwas anzufangen, und es entwickelte sich ein interessantes Gespräch mit der überaus sympathischen Chefin des Abends, Frau Gabriele Kuschel, der Ehefrau von Bernd Ganßauge. Und weil aller guter Dinge 3 sind, erwartete uns der gemütlich und gepflegt wirkende Innenhof in dem bereits eine richtig gute Stimmung vor und neben einer richtig großen Bühne herrschte. Das Groß der Gäste waren Mitarbeiter und Gäste der Firma AviComp Controls aus Leipzig, die die Ausrichtung ihres Sommerfestes mit dem Auftritt des Putensen Beat Ensembles verbanden. Eine brillante Idee, wie ich finde, in Zeiten knapper öffentlicher Kassen, Kultursponsoring in der Art zu betreiben. Mitten unter den Gästen bereiteten sich die Musiker in einem Seitengebäude auf ihren Auftritt vor, während es sich das Publikum auf den aufgestellten Bänken, von denen einige mit großen Standschirmen gegen möglichen Regen geschützt waren, gut gehen ließ. Für das leibliche Wohl war zwar erstklassig an mehreren Ständen gesorgt, doch erwarteten viele ungeduldig den Konzertbeginn. Pünktlich um 20:30 Uhr betrat für eine kurze Ansage der Spiritus Rector des Vereins und Veranstalter des Konzertes, Herr Ganßauge, die Bühne und kündigte das 3. Gastspiel von Thomas Putensen in und um Wurzen an, dabei nicht vergessend, auf das außergewöhnlich gute Wetter hinzuweisen. Dazu sei erwähnt, dass es sich wieder deutlich eingetrübt hatte und wohl der ein oder andere sich vorsorglich schon mal eines Regenschirms versicherte. Eingeweihte können einschätzen, in wie weit die Worte Herrn Ganßauges Ironie war.

Und dann ging die Post ab. Thomas Putensen schlug in die Tasten und setzte, begleitet von einigen Instrumenten des Ensembles, mit einer echten Gänsehautstimme an zu singen: "May Him" - ein echter Klassiker - eröffnete das Konzert. Mitten in dem Titel hinein setzten, ein wenig im Stile der Stehgeiger im Publikum stehend, die Streicher ein und bewegten sich spielend auf die Bühne. Damit, mit 14 Musikern, war das Beat Ensemble auf der Bühne fast identisch mit dem klassischem Vorbild der Instrumente und Stimmen, die "Greens" vor Jahrzehnten einspielten. Im Verlauf des Abends zeigte jeder der 14 auf der Bühne stehenden Musiker seine ganz individuellen Stärken aber auch - wie es sich für Jazz gehört - dass jeder ein exzellenter Bandmusiker ist, der in der Lage ist, Themen aufzunehmen und sie frei zu variieren, ohne dabei die Band oder den jeweiligen Titel zu sprengen. Zudem bewiesen die Gesangsstimmen bereits im ersten Titel, wie gut sie aufeinander eingestellt und abgestimmt sind. Neben Thomas Putensen sangen an diesem Abend Adelind Pallas und zu meiner ganz besonderen Freude Anett Kölpin. Leider war anfangs der Sound der großen Band einfach zu viel für die Tontechnik. Putensen und sein Klavier waren im Verhältnis zum Rest der Band, besonders zu den Backvocals aber auch den Streichern, zu laut eingestellt, so dass einige Nuancen der ersten Titel wohl untergingen. Aber schon da war deutlich: die Anlage ist top und der Techniker kann was. Denn obwohl sehr laut, war von Putensen jeder Ton und jeder noch so leise Anschlag deutlichst zu vernehmen. So das Klavier der restlichen Band das Feld überließ, galt das auch für diese. Was lag also näher, als dem Mann am Ton (die Technik wurde von Dirk Sonnek gestellt) einen kleinen Wink zu geben. Der Techniker brauchte auch nicht lange. Was dann aus den Boxen zu vernehmen war, wertete das Konzert nochmal extra auf. Ich wage zu behaupten, noch nie so einen guten Open Air Sound gehört zu haben. Nach einigen neuen Einstellungen klang das Ganze nun sauber, als hätte es aufgezeichnet werden sollen. So wirkten Satzgesang und das Zusammenspiel der Instrumente und Stimmen noch gewaltiger.

Den Musikern merkte man geradezu an, dass Sie trotz des zahlenmäßig etwas geringen Publikums und des schlechten Wetters mit Spaß bei der Sache waren. So war es denn auch nur eine Frage der Zeit, wann die Band ihre Improvisationen in die Originalarrangements Günther Fischers einbauen würde. In wie weit das schon beim zweiten Titel "Greensleeves" der Fall war, weiß ich nicht zu sagen. Mir fiel viel mehr auf, mit welcher Eleganz die Band aus der klassischen Volksliedvorlage einen Swing und Jazztitel und umgekehrt machte, und wie sehr Thomas Putensen Bandleader ist. Wenige Gesten und Hinweise seinerseits genügten, um die ganze Band sicher mal diese, mal in jene Richtung zu dirigieren. Ganz wie es dem jeweiligen Titel gut tat. Natürlich registrierte ich auch, dass die Streicher durchaus auch klassisches Handwerk beherrschen, denn genauso war ihr Solopart in diesem Stück angelegt. Es war noch keine Viertelstunde vergangen, da gab es ein weiteres Highlight dieses Abends. Bei "Alone Again", einem Titel der in der Fassung mit Gilbert O' Sulivan ein Riesenhit war, hatte Anett Kölpin einen ersten Solopart. Auch wenn oder gerade weil zu diesem Zeitpunkt die Tonprobleme noch nicht behoben waren, ihre Klasse konnte sie dabei eindrucksvoll unter Beweis stellen. Ich hab bisher nur wenige Sänger erlebt, die mit einer derartigen Leichtigkeit gegen ein ganzes Orchester ansingen können. Nach diesem Titel gab es eine kuriose und irgendwie lustige Einlage. Beim 4. Lied spielten verschiedene Teile der Band unterschiedliche Stücke, so dass Putensen abbrach und neu zu "The more I see you" ansetzte. Wenn man dabei die Augen geschlossen hätte, man hätte meinen können, Manne Krug singe live von der Bühne. Putensen hat stellenweise die gleiche Stimmfärbung und die Technik von Manfred Krug. Dennoch kopiert er dessen Interpretationen nicht, sondern orientiert sich allenfalls daran. Und er hat eine große Breite an Möglichkeiten, so dass seine Interpretationen sehr abwechslungsreich daherkommen, ohne dabei die einzelnen Titel zu verfremden. Der erste Teil des Konzerts orientierte sich an der Manfred Krug/Günther Fischer LP "Greens". Die einzelnen Titel wurden mit Charme und Witz von Thomas Putensen moderiert, wobei er immer wieder eine Gelegenheit fand, auf die Klasse der Musik hinzuweisen. So stellte er unter anderem fest, dass diese Musik eine besondere Einheit von Melodie und Harmonien hat, wie man sie heute nur noch selten findet, ohne dabei jedoch langweilig zu sein.

Alle Musiker hatten, wie erwähnt, ihre Soli. Darüber hinaus hatten Anett Kölpin und Steve Horn einen besonderen Part in der Aufführung. Horn spielte nicht nur Bachtrompete, er steppte, spielte Mundi und Flöte und sang schließlich mit Thomas Putensen im Duett. Anett Kölpin brillierte mehrfach als Solistin und im Duett mit Putensen.
Ein weiterer besonderer Höhepunkt des Konzerts war die Interpretation des Gilbert Bécaud-Titels "Natalie" in Deutsch. Spätestens hier kam auch die schauspielerische Ader Putensens zum tragen. Für mich gab es den absoluten Höhepunkt des Konzertes etwas später, als Anett Kölpin "Solo Sunny" sang. Welche Musikalität, was für eine Stimme, was für eine Interpretation! Schon beim gekonnten Saxophonintro von Oliver Saar hat wohl jeder im Publikum aufgehorcht. Was Anett Kölpin dann jedoch mit dieser großen Band aus dem Titel machte, das war schier unbeschreiblich. Nach dem recht verhaltenen Anfang den sie so zelebrierte, dass es einem das Herz erweichen konnte, wurde ihre Interpretation ungemein dynamisch. Besonders eindrucksvoll war dabei zu erleben, wie sie gegen den gewaltigen Sound der ganze Band gesanglich standhielt, ohne dabei zu wackeln oder ins Schreien zu verfallen. Sie traf jeden Ton und zauberte eine ganz eigene "Solo Sunny" in die Nacht bei Wurzen, die ihres Gleichen sucht. Etwas jazziger als das Original, aber dem in keinem Punkt nachstehend. Schade, dass es das wohl nicht auf einem Tonträger gibt. Es hatte wahrscheinlich eher weniger mit Anett Kölpin zu tun, dass der kurz vor dem Titel einsetzende Regen, kurz nach dem sie die 1. Strophe von Solo Sunny begonnen hatte in den Nachthimmel zu hauchen, aufhörte.

Dass es im Verlaufe des Konzertes noch ein kleines Problem mit einem Mikrophon gab, das ein lautes Brummen auf die Anlage zauberte, störte letztlich die Band nicht wirklich. Der Fehler wurde behoben und das dadurch missgestaltete Stück "Niemand liebt Dich so wie ich" von Franz Lehar wurde einfach noch einmal von vorn begonnen.
Der letzet Titel vor einer Pause war "Que sera" in einer wirklich großen Interpretation. Nicht nur Putensens Gesang, sondern vor allem der Bläsersatz machte das Lied zu einem Erlebnis. Hier wurde in bester Jazzmanier noch einmal geradezu gejamt, bevor es in die Pause ging, an die sich ein Querschnitt weiterer großer Günther Fischer Hits anschließen sollte.

Während der Pause mischten sich die Musiker unter das Publikum. Eine Chance für mich ein paar Worte mit Anett Kölpin zu wechseln und mal wieder nachzufragen, ob es nach Ihrem unübersehbaren Erfolg im Beat Ensemble nicht doch irgendwann neue Solotitel von ihr geben wird. Ihre Antwort war zwar kein jubelndes Ja, aber auch kein kategorisches Nein, wie noch vor ein paar Jahren. Nach dem überaus kurzweiligen Pausengespräch orderte Putensen seine Band wieder auf die Bühne und der zweite Teil des Abends begann kraftvoll wie der erste endete, mit einem großen Auftritt der Bläser. Dazu kam eine wohl recht spontane Einlage Putensens, der kurzerhand mal Bachs Toccata anspielte, bevor er wieder zum eigentlichen Stück von Krug/Fischer zurückkehrte. Dank des nun exzellenten Sounds war dabei übrigens zu hören, dass die Streicher in das Bach Thema einstimmten und so in gewisser Weise aus dem Swing fast etwas Chorales zauberten. Im Weiteren fiel mir gerade im zweiten Teil des Abends auf, was für eine tolle Sopranstimme Adelind Pallas hat und wie gut diese hohe Stimme mit dem Bariton Thomas Putensens harmoniert. In diesem zweiten Teil blühte auch Jürgen Schötz am Schlagzeug geradezu auf. Unüberhörbar bildete sein gekonntes Spiel ein ums andere Mal den Rückhalt des gesamten Ensembles. Gerade in Passagen, in denen die übrigen Musiker ihrer Kreativität freien Lauf ließen und improvisierten. Eine große Leistung, wenngleich nicht so stark im Rampenlicht wie die anderen Musiker. Wie erwähnt moderierte Putensen die einzelnen Titel. Besonders in Erinnerung blieben mir seine Ausführungen zum Thema Schlager, der heute oft als La, la, la in C- und G-Dur daherkommt. Als Beispiel wie man das schon besser gemacht hat, spielte die Band dann Fischers "Frag mich warum". Als ob die Band beweisen wollte, dass Schlager schön sein kann, ging es dabei zur Sache. Zum wiederholten Mal großartige Bläser, insbesondere die fanfarenhaft klingenden Trompeten, und ein unglaublich guter Satzgesang machten das Stück zu einem Erlebnis weit jenseits von heutiger Dutzendware und dieser volkstümlichen Musik.

Irgendwann gab es dann die nächste faustdicke Überraschung. Für mich völlig unvermittelt war Georgi "Joro" Gogow (City, Der wilde Garten) mit einer Gitarre in der 3. Bandreihe, ganz hinten. Dass Putensen sich gelegentlich Gäste zum Beat Ensemble einlädt, war mir bekannt. Allerdings hatte ich Joro viel deutlicher und früher erwartet. Sein wirklich großer Auftritt sollte erst noch folgen. Je weiter der Abend fortschritt, je mehr Spaß hatte die Band, hatte man den Eindruck. Zum Teil übertrug sich das auf das Publikum, dass gar nicht genug von Putensens Beat Ensemble bekommen konnte. Doch irgendwann näherte sich unweigerlich der Schluss des Abends. Nach der Vorstellung der einzelnen Bandmitglieder dieses Abends wurde zunächst noch ein Blues angekündigt. Genau das richtige um die Zuhörer noch einmal richtig auf Touren zu bringen. Den Abschluss des offiziellen Teils dieses denkwürdigen Konzertes bildete ein grandioses Duett zwischen Thomas Putensen und Anett Kölpin. Wenn man Musik mit Stimme und Gesten sichtbar vermitteln kann, dann schafften die beiden das mit ihrem Auftritt. Der folgende Krug Titel sollte der letzte des Programms sein. Aber Putensen kündigte bereits in der Ansage an, das man danach noch was Besonderes, ganz anderes spielen würde.

Das wurde mit G-Moll und F angesagt und hätte was mit dem Wetter der letzten Tage zu tun ...wenn man so aus dem Fenster schaut... Der Titel war ein spezieller Wunsch eines der Förderer des Vereins, dem Thomas Putensen eingedenk der Anwesenheit Joro Gogows natürlich gern nachkam. Ohne jedes Üben, frei nachempfunden war das letztlich eine Mordsgaudi. Natürlich spielte Joro den berühmtesten Geigenpart des Ostrock und das Groß des Publikums war geradezu verzückt. Doch damit war noch nicht genug. Nach ein paar Dankesworten von Herrn Ganßauge wurde noch ein weiterer Wunsch erfüllt. Der Gastgeber des Abends, Herr Schöne, hatte sich ein Beatlesmedley gewünscht und bekam das auch. Bei diesem nun wirklich letzten Stück zeigte Adelind Pallas noch einmal was für eine exzellente Sängerin sie ist, und dass sie wohl Rockblut in den Adern hat. Das Publikum hätte genau an dieser Stelle weitermachen können. Doch genau hier war Schluss. Anstelle weiterer Zugaben stimmte man gemeinsam "Katjuscha" an und tanzte dazu auf der Bühne, die dann unter ordentlichem Applaus verlassen wurde.

Nach dem Konzert nutzte ich die Gelegenheit, mich kurz mit Joro Gogow zu unterhalten. Dabei gab es zwei interessante Neuigkeiten. Zum einen ist Joro mit der aktuellen Besetzung von "Der wilde Garten" dabei ein neues Album einzuspielen, das spätestens im Frühjahr 2011 fertig sein soll. Darüber hinaus arbeitet er aktuell an einigen anderen Projekten. Zum anderen beantwortete er ein paar Fragen zum Thema NO 55. Da gab es vor kurzem anlässlich des Geburtstages von Bernd Haucke einen gemeinsamen Gig in der Originalbesetzung. Laut Joro war es, als habe die Band nie aufgehört zusammen zu spielen. Alles klappte als wäre man gut eingespielt und hat riesig Spaß gemacht. Allerdings wird es aus jetziger Sicht wohl zumindest vorerst bei diesem einmaligen Auftritt bleiben.

Gegen 23:30 Uhr machten wir uns dann bestens unterhalten auf den Heimweg. Nach diesem Konzert wären wir auch im Regen zufrieden zurück nach Hause gefahren, aber der hatte ein Einsehen und machte noch ein paar Stunden Pause. Mir bleibt ein Fazit zu ziehen, und das sieht wie folgt aus: Was für ein Musikerlebnis! Was für tolle Musiker und was für eine grandiose Musik! Putensen sagte mir vor dem Konzert, für ihn habe die Fischermusik durchaus etwas mit Beethoven oder Bach gemeinsam. Wer einen Auftritt des Beat Ensembles gehört hat, kann die Aussage Thomas Putensens nur unterschreiben - die Musik von Günther Fischer ist gerade in den Interpretationen von Manfred Krug nahezu zeitlos. Dass die Darbietungen von Thomas Putensen und seinen Mitstreitern den Krugschen durchaus ebenbürtig sind, davon konnte ich mich live überzeugen. Es war ein Abend den man so schnell nicht vergisst.

Und? Appetit bekommen? Hier ein paar ausgewählte Termine in der nächsten Zeit. Hingehen lohnt sich!

03.09.2010 - Zinnowitz (Usedom) - Kurmuschel
04.09.2010 - Stralsund - Museum
05.09.2010 - Schwedt
11.09.2010 - Rerik - Kirchweg 21
17.09.2010 - Greifswald - "Keller"
24.09.2010 - Waren - "Flomala"
25.09.2010 - Chemnitz - "Alternative Schule"
20.10.2010 - Berlin - "Prenzlauer Berg"
21.11.2010 - Dresden - "Societätstheater"

Weitere Infos auf Thomas' Myspace-Seite: HIER





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